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Dienstag, 24. September 2013

Zum Zombie werden...

Charakteristisch für einen Untoten sind neben langsamen Bewegungen, einem hinterhergezogenen Bein und nach vorne ausgestreckten Armen sowie hin und wieder Rufe nach Gehirnen, z.B. auch eine blass(geschminkt)e Gesichtsfarbe mit dunkel unterlegten Augenringen. Wir haben hier einen Überblick zusammengestellt, womit ihr garantiert einen untoten Eindruck erzeugt:
Neben der Suche im eigenen Kleiderschrank nach nicht mehr benötigten, alt aussehenden Kleidern, lohnt es sich auf Flohmärkten und in Secondhandläden nach dem perfekten sowie günstigen Zombie-Outfit zu stöbern:
Ihr könnt euch auch überlegen, was euer Zombie vor seinem Ableben so getrieben haben könnte und ein dessen Berufsgruppe oder Leidenschaften entsprechendes Kostüm wählen. Um möglichst wenig freie Hautstellen mit Make-up bedecken zu müssen, ist altmodische Kleidung mit langen Ärmeln geeignet. Habt ihr euer passendes Outfit gefunden, geht's an den Feinschliff:  Die Kleidung wird jetzt zerrissen, zerschnitten, durchlöchert, mit Erde, Schuhcreme und Kunstblut verschönert. Auch Kaffee oder Wein sind dafür durchaus geeignet und Strumpfhosen können mit Schere oder Messer bearbeitet werden, sodass jede Menge Laufmaschen entstehen. Lasst eurer Fantasie freien Lauf - wichtig ist (zumindest am Thrillday) bei Kleidern und Schuhen darauf zu achten, dass diese bequem genug sind um mehrere Stunden darin tanzen zu können.

Bei der Verwandlung in einen Zombie wird zuerst das Gesicht und eventuell andere sichtbare Hautstellen weiß grundiert und mit etwas grün und/oder grau wirkungsvoll verschönert. Die Augen werden schwarz umrandet. Realistisch wirkende Wunden kann man mit verschiedenfarbigen Lippenstiften und ggf. Zuhilfenahme eines Schminkpinsels erzeugen. Toupiert und mit ein wenig Mehl bestäubt, wirkt das Haar wie frisch aus dem Grab gekrochen und durch Accessoires wie farbige Kontaktlinsen (z.B. weiß, gelb oder rot) oder Plastikspinnen im Haar, sieht das Outfit gleich doppelt so schaurig aus. Hier und da ein Spritzer Kunstblut tut das Übrige, sodass man (zumindest im Gesicht) tatsächlich schon wie ein wandelnder Toter wirkt.
Kunstblut (wie z.B. hier beschrieben) lässt sich mit einfachen Mitteln wie roter und schwarzer Lebensmittelfarbe & Mehl, Kaffee, Kakao oder Kirschsaft bzw. Rote-Bete-Saft und Speisestärke (aufgekocht) relativ schnell und gut selbst herstellen.

Aber keine Sorge: Am Thrillday sind wir euch wie in den Vorjahren selbstverständlich vor Ort bei dieser Verwandlung behilflich!Zum Thema "Wie wird man zum Zombie" haben wir außerdem auch eine Playlist angelegt, wo ihr sicherlich fündig werdet! Wir wünschen euch viel Spaß beim Ausprobieren!


Montag, 18. Oktober 2010

Vorletzter Aufruf T-Shirts!


Wenn ihr am Thrill-Day in fünf Tagen das offizielle T-Shirt tragen wollt, ist es jetzt höchste Zeit, zu bestellen! Spreadshirt, unser Hersteller, ist zwar schnell - kann aber leider auch nicht zaubern. ;-)

Ihr müsst für die Produktion 1 bis 2 Tage rechnen, dazu kommt dann noch der Versand mit ca. 2 bis 3 Tagen.  Wer also heute oder spätestens morgen bestellt, hat am Samstag, dem 23. Oktober sein T-Shirt. Nachtleuchtend oder in rot-weiß!

Natürlich können auch nach dem 23. Oktober noch T-Shirts als Erinnerung bestellt werden. Wir werden den T-Shirt-Shop noch eine Weile online lassen.

Sonntag, 17. Oktober 2010

Vorbereitungskurs verpasst? Macht nichts! :-)



Denn wir haben immer noch den Crashkurs am Samstag, dem 23. Oktober 2010, ab 20.00 Uhr in der Halle02 in Heidelberg!

Und für alle, die sich vorher im Selbststudium vorbereiten möchten, gibt es natürlich die Lernvideos und die mp3s mit Ines' Ansagen.

Falls ihr Schwierigkeiten mit den YouTube-Videos habt und die Meldung „Dieses Video enthält Content von Sony Music Entertainment. Es ist in deinem Land nicht verfügbar.“ bekommt: Ihr könnt sie trotzdem sehen! Ladet euch einfach das Tool Hotspotshield herunter. Es ist absolut kostenlos, und mit seiner Hilfe lassen sich die Videos anschauen.

Wir, das Orga-Team, freuen uns schon sehr auf den nächsten Samstag!

Donnerstag, 22. Oktober 2009

Achtung, Minderjährige!

Keine Angst: Auch ihr seid herzlich willkommen bei unserem Event. :-) Tanzen ist ja weder strafbar noch was nur für Erwachsene!

Aber es gilt, eine Kleinigkeit zu beachten: Ihr könnt nur mitmachen, wenn ihr dieses Dokuement zur Thriller Night mitbringt, unterschrieben von einem Erziehungsberechtigten! Bitte berücksichtigt das, denkt an das ausgefüllte Formular, sonst könnt ihr leider nur zugucken... Und das wäre doch schade!

Alle anderen können sich auf dem Event selbst registrieren, wir haben alles Nötige dabei.
Ja, sogar die Kulis. ;-)

Montag, 19. Oktober 2009

Wie ein Zombie aussehen, ohne zu sterben. Teil 2: Das Outfit.

Anständige Zombies sind natürlich nicht nur ordentlich, pardon: auf untot geschminkt, sondern sie tragen auch voll gruftige Klamotten. Auf meiner Suche nach Inspiration fand ich diese hilfreichen Links: How to Look Like a Zombie beschreibt den generellen Ansatz und hält auch hilfreiche Tipps bereit, wie man falsches Blut aus Ahornsirup und Lebensmittelfarbe herstellt. Ein weiteres nettes Tutorial beschreibt, wie man sich als Zombie-Schulmädchen verkleidet. Ich finde es nett, dem Kostüm mehr Tiefe zu geben, indem man nicht nur irgendeinen Zombie darzustellen versucht, sondern einen, der vor seinem untoten Dasein ein Leben hatte.

Allgemeine Tipps aus den Tutorials sind:
  • Alte Klamotten benutzen, die aussehen, als könnte man in ihnen beerdigt worden sein. Für Männer bieten sich Anzüge an, Frauen greiten vermutlich eher zu langen Kleidern.
  • Alternativ geht auch der Themenzombie-Ansatz: Man wählt Kleidung, die in irgendeiner Weise typisch für eine Berufsgruppe sind, entscheidet sich also z.B. für den Zombie-Heizungsmonteur, die Zombie-Ärztin oder die Zombie-Nonne.
  • Danach: Kleidung kaputt machen! Entweder so, dass sie alt und zerschlissen aussieht, oder so, dass sie aussieht, als hätte man versucht, einem Zombieangriff zu entfliehen – und wäre gescheitert. ;-) Also viele kleine Risse, ganze fehlende Ärmel, größere Schnitte - alles ist drin.
  • Dreck und Schmodder: Zombies duschen nicht. Zumindest habe ich noch nie davon gehört. Daher werden sie mit der Zeit immer dreckiger, blutiger und allgemein widerlicher. Um das rüberzubringen, kann man sich in den Klamotten im Dreck wälzen, mit unechtem (!) Blut Flecken aufs Kostüm tropfen oder Schuhcreme und sonstige färbende Dinge zu Hilfe nehmen.
  • Die Schuhe sollten ausnahmsweise funktional bleiben. Immerhin wollen wir ja tanzen. Ein bisschen Dreck muss reichen. :-)
Ich jedenfalls werde in den nächsten Tagen die Second Hand-Läden in und um Heidelberg unsicher machen, auf der Suche nach alt aussehenden, günstigen Klamotten.

Das wird ein Spaß!

Mittwoch, 14. Oktober 2009

Wie ein Zombie aussehen, ohne zu sterben - Teil 1: Make-up

Jawohl: Mit Make-up kann man sich perfekt als Zombie tarnen, um so in Zombiemengen nicht aufzufallen. Oder, um ordentlich Thriller zu tanzen!

Hier die lange versprochenen Tutorials zum Zombie-Make-up!



Ich mag ja die Musik im Hintergrund, das hat was von den Sims! ;-) Oder einer 60er Jahre-Kochsendung. Sehr schöner Kontrast!

Sehr schön ist auch dieses Tutorial, das sich selbst "Budget Zombie" nennt. Also definitiv was für den kleinen Geldbeutel, aber auch sehr effektiv!



Irgendwie sehr sympathisch finde ich auch das nächste Tutorial. Etwas blutiger als die anderen Anleitungen, aber ansonsten weniger eklich-tot. Ist glaub ich eine Frage des Geschmackes.



Das hier ist wohl eher was für ExpertInnen: